Rahmenprogramm

Offizielle Festivaleröffnung

Montag 31.5.2010 17:00 (Kasernenareal)
Vernissage der Ausstellung Stadt.Plan.2020. Es begrüssen Hans Georg Signer, Leiter Ressort Bildung und Michael Koechlin Leiter Ressort Kultur, Erziehungsdepartement BS sowie die GastgeberInnen und Festivalverantwortlichen.

Montag 31.5. ab 21:30 (Festivalzentrum)
Der Bühnenbildner Jean-Marc Desbonnets wechselt nicht nur anlässlich von Premierenfeiern als DJ kitchen chic hinter die Plattenteller, sondern bewies sein Gespür für den richtigen Zeitpunkt zum Wechseln von chilligem Clubsound zu tanzbaren Beats auch schon bei öffentlicheren Anlässen, wie z.B. auf dem Schiff im Basler Hafen.

Produktionsgespräche

Die Produktionen aus der Sélection suisse und aus dem Programme international werden in öffentlichen Gesprächen reflektiert.

junges theater basel, Kasernenareal
Mi 2.6. 12:15 – 13:30: Die Leiden des jungen Werthers, Un os à la Noce, rettet Nemo!
Do 3.6. 12:15 – 13:30: .h.g., Kleiner Riese Stanislas, Verdeckter Aufschlag
Fr 4.6. 12:15 – 13:30: Chaperon Rouge Cartoon, Pandabu
Fr 4.6. 21:15 – 22:30: Frau Kägis Nachtmusik, strange days, indeed!, Notre Dame des Hirondelles

Podiumsdiskussionen

Theater – Migration – Jugend
Mi 2.6. 21:30 Kaserne Basel, Rossstall 1
Moderation: Alfred Schlienger
(im Anschluss an die Vorstellung von Ein Warngedicht)
mit: Elena Makarova (Erziehungswissenschaftlerin) – Anina Jendreyko (Regisseurin, Projektinitiatorin „fremd?!“) – Tamer Yigit (Regisseur Ein Warngedicht) – Sandro Lunin (Künstlerischer Leiter Theaterspektakel Zürich)

Mit dem Projekt „fremd?!“, dem Berliner Gastspiel Ein Warngedicht und dem education-Projekt Divertimento setzt SPOT einen Programm-Schwerpunkt, der sich mit den Themen Migrationserfahrung und kulturelle Diversität beschäftigt. Jugendliche erzählen in Theaterproduktionen ihre Geschichten und Erfahrungen, die sie im Kontext ihrer migrantischen Herkunft und ihrer gegenwärtigen gesellschaftlichen Umgebung machen. Im Zentrum der Podiumsdiskussion stehen künstlerische Projekte, die mit diesem Realitätsmaterial neue Formen und Ästhetiken für das Theater entwickeln und die Frage nach der Notwendigkeit einer interkulturellen Öffnung der Bildungs- und Kulturinstitutionsstellen.

«Toneelmakerij – Perspektiven im holländischen Kinder- und Jugendtheater»
Do 3.6. 18:00 Kaserne Basel, Rossstall 1
Moderation: Alfred Schlienger

Seit 2009 haben sich die renommierten Kinder- und Jugendtheatergruppen Wederzijds und Huis an de Amstel zur Toneelmakerij zusammengeschlossen. Die beiden künstlerischen Leiter Ad de Bont und Liesbeth Coltof stellen ihr Konzept vor und diskutieren ihre Perspektiven eines zeitgenössischen Kinder- und Jugendtheaters.

Die Podiumsdiskussionen werden simultan übersetzt (französisch – deutsch)